Wie geht die Rufnummernportierung und wie sind die Kosten und Dauer für Festnetz und Prepaid?

Wer sich für die Rufnummernportierung interessiert, für den sind die Kosten und auch die Dauer des Vorganges von Bedeutung. Der abgebende Netzbetreiber verlangt in der Regel eine Verwaltungsgebühr, diese unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter, liegt aber im Schnitt um die 25 Euro. Gewöhnlich ist der Vorgang innerhalb weniger Tage abgeschlossen. Wichtig ist jedoch, dass bestimmte Fristen, vor allem beim Wechsel von Vertrag nach Prepaid eingehalten werden. Denn die Netzbetreiber geben im Zweifelsfall die Rufnummer sehr schnell wieder frei.



Sind die Kosten sind überschaubar?

Die Rufnummernportierung ist eine feine Sache. Die Kosten dafür halten sich in Grenzen und es dauert gewöhnlich nur wenige Tage. Auch ist es ganz einfach. Der Wunsch zur Rufnummernportierung wird einfach beider Bestellung der Karte mit angegeben. Dann werden die Gebühren erhoben und schon wenige Tage später kann die neue Karte mit der alten Rufnummer eingesetzt werden. So funktioniert die Rufnummernportierung also ganz komfortabel und der Wunsch der lebenslangen, persönlichen Nummer wird so Wirklichkeit. Dieser Service wird von vielen Kunden gerne angenommen und wurde vorher schmerzlich vermisst. Seit 2002 schreibt die Regulierungsbehörde jedoch diese Option vor und seitdem hat auch mancher Anbieter die problemlose Rufnummernportierung als Werbeargument erkannt. Es gibt sogar Anbieter, welche die Kosten für die Rufnummernportierung übernehmen und auch dem Kunden schon vor Abschluss der Portierung eine Karte zur Verfügung stellen, auf die dann später die „alte“ Nummer gelegt wird. So kann der Kunde noch schneller telefonieren.




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